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28. Januar 2026 – News

Bereit für die Junioren-Weltmeisterschaft: Neues Startgebäude für die Bobbahn-Altenberg

Ende Januar 2026 findet an der Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg die Junioren-Weltmeisterschaft im Rennrodeln statt. Die Rennen beginnen in einem brandneuen Startgebäude, für das Basler & Hofmann Deutschland seine Expertise eingebracht hat.

Die Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg, errichtet Mitte der 1980er Jahre und seit 2007 im Eigentum des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, ist eine zentrale nationale und internationale Trainings- und Wettkampfstätte.

Instandhaltung und Anpassungen für internationale Sportstätte

Die Bedeutung der Bahn für den Spitzensport und die regionale Entwicklung erfordert eine kontinuierliche Instandhaltung und Anpassungen an die steigenden Sicherheits- und Organisationsanforderungen. 2022 hat der Landkreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge als Eigentümer in Kurve 8 eine regelkonforme Jugendstarthöhe mit separatem Startbereich und einer Überdachung realisiert. 2025 folgte nun in einem zweiten Bauabschnitt der Neubau des zugehörigen Startgebäudes. 

Neues Startgebäude für den Altenberger Eiskanal

Basler & Hofmann Deutschland hat seine Expertise in der Vergangenheit bereits mehrfach für die Altenberger Wettkampfstätte unter Beweis gestellt, unter anderem im Rahmen der Modernisierung für die WM 2024

Für das neue Startgebäude in Kurve 8 hat Basler & Hofmann seine Kompetenz in der Objektplanung, Tragwerksplanung, örtlichen Bauüberwachung sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination eingebracht. Das neue Gebäude bietet Aufenthalts- und Umkleideräume für die Athletinnen und Athleten, Sanitäranlagen, Räume für die Kampfrichter und Überwachung sowie einen Wirtschaftsraum. Zusätzlich wurde die bestehende Bahnüberdachung erweitert, um eine überdachte Aufstellfläche für die Rodelschlitten zwischen Bahn und Gebäude bieten zu können. Besonders herausfordernd für die Fachleute von Basler & Hofmann Deutschland war die Berücksichtigung des engen Bauzeitfensters von gerade einmal acht Monaten ausserhalb der Wettkampfsaison. Dank präziser Planung und enger Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte der Terminplan eingehalten werden, so dass sich die Junioren nun an den Weltmeisterschaften messen können.